Bild konvertieren

Bilder umwandeln zwischen PNG, JPEG, WebP, AVIF und SVG – Format wechseln ohne erneutes Hochladen. Direkt im Browser, ohne Wasserzeichen.

oder hierher ziehen

PNG, JPG, WebP, AVIF, GIF und SVG. Nichts wird hochgeladen.

Zielformat
Qualität: 85 %

80–90 % ist der übliche Kompromiss

Breite: Original behalten

Format wechseln, ohne neu hochzuladen

Deine Bilder bleiben nach der Auswahl im Speicher des Browsers. Wechselst du oben das Format, die Qualität oder die Breite, werden sie sofort neu gerendert – du musst nichts erneut auswählen. So kannst du WebP und AVIF direkt gegeneinander vergleichen und die kleinere Datei nehmen.

Welches Format wofür?

Für Websites ist WebP die Standardwahl: rund 30 Prozent kleiner als JPEG bei gleicher Qualität und überall unterstützt. AVIF komprimiert noch stärker, braucht aber mehr Rechenzeit. JPEG bleibt richtig, wenn die Datei bei einem Druckdienstleister oder in älterer Software landet. PNG lohnt sich nur bei Transparenz, Screenshots und Grafiken mit harten Kanten.

SVG in ein Pixelformat umwandeln

SVG beschreibt Formen statt Bildpunkte und lässt sich beliebig skalieren. Beim Umwandeln in PNG oder WebP muss deshalb eine feste Größe festgelegt werden – dafür ist der Regler „Breite“ da. Fehlt im SVG die Größenangabe, wird die viewBox ausgewertet, sonst 1024 Pixel angenommen. Für Logos auf einer Website solltest du die doppelte Anzeigegröße wählen, damit es auf hochauflösenden Bildschirmen scharf bleibt.

Transparenz und JPEG

JPEG kennt keinen Alphakanal. Transparente Bereiche werden hier mit Weiß gefüllt – ohne diesen Schritt würden sie in vielen Programmen schwarz. Soll die Transparenz erhalten bleiben, nimm PNG oder WebP.

Ohne Upload

Die Umwandlung läuft über das Canvas-Element deines Browsers. Deine Bilder werden nicht an einen Server gesendet. Nebenbei entfernt das Neuzeichnen die EXIF-Daten samt GPS-Koordinaten aus dem Original.

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