Hintergrund entfernen

Bildhintergrund automatisch entfernen, Kanten nachjustieren und als transparentes PNG oder mit Farbe als JPG speichern. Läuft komplett im Browser.

oder hierher ziehen

Dein Bild wird nicht hochgeladen – die Berechnung läuft auf deinem Gerät.

Wie das Freistellen funktioniert

Ein neuronales Netz schätzt für jeden Bildpunkt, wie wahrscheinlich er zum Vordergrund gehört. Daraus entsteht eine Maske, die als Transparenzkanal über das Original gelegt wird. Das erkennt auch feine Strukturen wie Haare oder Fell deutlich besser als eine einfache Farbauswahl.

Warum der erste Aufruf dauert

Beim ersten Mal lädt dein Browser das Modell herunter, danach liegt es im Cache und weitere Bilder gehen sofort. Unterstützt dein Gerät WebGPU – aktuelle Versionen von Chrome, Edge und Safari tun das –, läuft das große Modell auf der Grafikkarte und braucht wenige Sekunden. Ohne WebGPU wird ein kleineres Modell verwendet, das nur sieben Megabyte lädt und auf dem Prozessor rechnet; es ist auf Porträts spezialisiert.

Hintergrund wechseln kostet nichts

Die Maske bleibt nach dem Freistellen erhalten. Wechselst du zwischen transparent, weiß und einer Farbe, wird nur neu gezeichnet – das Modell läuft nicht erneut. Bei transparentem Hintergrund bekommst du ein PNG, bei einer Hintergrundfarbe ein deutlich kleineres JPEG.

Nichts wird hochgeladen

Anders als bei den bekannten Freisteller-Diensten verlässt dein Bild deinen Rechner nicht. Heruntergeladen wird nur das Modell selbst. Für Produktfotos vor der Veröffentlichung, Bewerbungsbilder oder Aufnahmen mit Personen im Hintergrund ist das ein handfester Unterschied.

Wann es an Grenzen stößt

Schwierig wird es bei sehr ähnlichen Farben von Motiv und Hintergrund, bei durchsichtigen Objekten wie Glas und bei stark unscharfen Bildern. Ein klarer Kontrast liefert die saubersten Kanten.

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